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zukunftscode Der Zukunftscode
Evolutionäre Strategien für Marketing, Design, Technik

Systemcoding® ist eine universelle Methode zur Orientierung in der Marktdynamik. Das Buch bietet eine neue Perspektive und sieht Märkte als Zeichen produzierende Systeme. Mit über 200 Abbildungen und zahlreichen Case Studies zeigt das Praktikermanual die Wirksamkeit von Systemcoding® und beantwortet folgende Fragen:

- Wie können Unternehmen gezielt die Evolution managen?
- Was verbindet Marketing, Design und Technik?
- Wie schafft man Planungslogik für Softfactors?
- Wie kann man die Evolution der Märkte besser verstehen und daraus Strategien ableiten?

Herausgegeben von Gerdum Enders, Dirk Hampel, u.a. /// ISBN: 978-3-941295-08-7
Format: 23,5 x 26 cm, 194 Seiten /// Preis: 39,50 €
www.design-zoom.de DESIGN ZOOM
talking about Future Needs

Design im Kontext der Zukunftsgesellschaften: Designer sind längst nicht mehr nur reine Gestalter, sondern werden immer mehr zu Innovationsberatern. Sie müssen in der Lage sein, ihren Ideenpool als Marktwert zu nutzen. Für innovative Designlösungen im 21. Jahrhundert ist es notwendig, sich intensiver mit gesellschaftlichen Prozessen aus-einanderzusetzen und sich zur produktiven Intelligenz des Designs zu bekennen. Doch sind Trans- oder Interinnovationen wie Cross-over Ideen, die Synergieeffekte verschiedener Branchen erkennen, im Design immer noch Zukunftspotenziale. Sieben Zukunftsexperten aus Digitale Medien und Architektur, Ernähung und Gesundheit, Designwissenschaften und Designintegration sowie Konsumpsychologie zeigen ihre Perspektiven und Erkenntnisse auf.

Herausgegeben von Gerdum Enders, Sabine Foraita, Dominika Hasse u.a. /// ISBN: 978-3-941295-07-0
Format: 18 x 25 cm /// Preis: 19,80 €
www.mindthepark.de MIND THE PARK
Planungsräume /// Nutzersichten /// Kunstvorfälle

MIND THE PARK thematisiert die Zusammenhänge von Planung, Verwaltung, Kreativität und öffentlichen Grünflächen. Die Künstlerinnen Anna Grunemann, Andrea V. Lüdinghausen, Christiane Oppermann, Margit Schild und an Seebach stellten dabei als Ausgangspunkt ihrer künstlerischen Forschung Fragen nach den Menschen, die als Mitarbeiter einer Verwaltung städtische Gartenanlagen konzipieren und umsetzen, nach deren alltäglichen Arbeitsstrukturen, professionellen Routinen und persönlichen Möglichkeiten, urbanen Raum und Stadtgesellschaft zu prägen.

Herausgegeben von Thomas Kaestle /// ISBN: 978-3-941295-06-3
Format: 20 x 29 cm, 144 Seiten, durchgängig 4farbig, broschiert /// Preis: 24,50 €
www.poetiken-im-atelier.de Im Atelier.
Beiträge zur Poetik der Gegenwartsliteratur

Der Betrieb Die Gegenwartsliteratur besteht aus vielen Strömungen. Es gibt: eine hohe Anzahl an Tendenzen. Möglichkeiten. Ideen. Hinter den Marketingstrategien der Verlage, der Symptomatik des Feuilletons und der Personality Show von Autoren verschwinden immer mehr die differenzierten Momente und Nuancen.

Das Projekt die Reihe „Im Atelier -Beiträge zur Poetik der Gegenwartsliteratur“ will den differenzierten Blick wagen. Es ist der Versuch, die heutige Literatur und ihre Autoren abzubilden - in Facetten.

Die Autoren „Im Atelier“, das sind fünf poetologische Gespräche mit bedeutenden Autorinnen und Autoren, mit großen Stimmen der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur. Juli Zeh, Katja Lange-Müller, Antje Rávic Strubel, Arno Geiger und Franzobel. Im Werkstattgespräch geben sie Auskunft über Leben und Schreiben. Fünf poetologische Ansätze, grundverschieden, fünf Persönlichkeiten des Literaturbetriebs, die ihre individuelle Schreib- und Denkstrategie entwerfen und als akuten Beitrag in die Gegenwartsliteratur einbringen.

herausgegeben von Sabine Doering und Monika Eden /// ISBN 978-3-941295-00-1
Fünf Bände im Schuber Format 12 x 16 cm /// Preis 25,00 €
„Ich würde gern nur an einem Text arbeiten“

Franzobel im Werkstattgespräch mit Kyra Marie Leßmann und Michael Rahlves über die wirklich genialen Momente in Texten, Moralschwellen, die Wiener Gruppe, Befindlichkeitsliteratur, den Wunsch einer ihm bekannten Person, einmal in einem Kran zu kopulieren, die Ironisierung der bedingungslosen Liebe und den Anreiz, für so etwas wie eine sinnliche Religionserfahrung zu schreiben.


„Der Schwamm ist leer, jedenfalls dort wo man gedrückt hat.“

Arno Geiger im Werkstattgespräch mit Maribel Hart und Alexander Wolter über seine Vorliebe fürs Wohnküchenmilieu, Glück als Überlebensstrategie, Familienromane, den idealen Leser, den Umgang mit dem Tod, Kritikerharakiri, das vierte Gebot und das Vermögen von Erzählungen, die Unsicherheit des Lebens abzubilden.


„Klimmzüge am Rand des eigenen Horizonts“

Katja Lange-Müller im Werkstattgespräch mit Patrick Braatz und Verena Kämpf über ihr physisches Verhältnis zum Gedruckten, die Missliebigkeiten des Lebens, das Wörter-Rausschmeißen, Abhängigkeit, den Brühwürfel als ästhetisches Konzept, die Kraft des Plebejischen, Pathos, die ‚Dressur’ Linkshändiger, Schönheitsoperationen als messerscharfe Ideologie und die Notwendigkeit, beim Schreiben der Wahrhaftigkeit verpflichtet zu sein, nicht der Wahrheit.


„Wenn ich auf eine Lösung stoße, ist der Text zu Ende“

Antje Rávic Strubel im Werkstattgespräch mit Thomas Boyken und Jan Traphan über ihren alten Schreibtisch, Romane als Aufenthaltsorte, das Außer-sich-Sein beim Schreiben, das dreißigste Lebensjahr als Topos in der Literatur, Konstruktionen und Dekonstruktionen von Natürlichkeit und Geschlechtsidentität, die Farbe von Vokalen, wildeste Genrebezeichnungen und die Notwendigkeit, Unwissen über die eigenen Figuren zu bewahren.


„Der Unterschied zwischen Realität und Fiktion ist marginal“

Juli Zeh im Werkstattgespräch mit Birte Lipinski, Sarah Lüken und Jana Maurer über das Verhältnis von Physik und Literatur, die Schnittmenge von literarischem Schreiben und Rechtswissenschaft, Musik als Schreibstimulans, aristotelische Dramaturgie, den Prozess des Metapherntötens, Rollenzuschreibungen im Medienbetrieb, ihr Unvermögen, Kurzgeschichten zu schreiben und den Roman als künstlichen Ausschnitt aus einer Dauerwurst.